Link: Projekt- und Profiltage Link: Abitur Lebenswelten Link: Konsum Link: Hafenrundfahrten Stadtrundgänge

Klasse 2 bis 6 | Katrin Pfeiffer / Gabriel Daly

Geschichten in Bewegung - Kinderalltag in Westafrika

In dem kleinsten Land Afrikas, Gambia, wohnen genau so viele Menschen wie in Hamburg. Der größte Teil der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. Was den Alltag von Kindern auf dem Land bestimmt, lernen Schüler/innen durch Bewegung und Tanz mit der Afrikanistin Katrin Pfeiffer und dem Djembe Spieler Gabriel Daly, kennen. Sie gestalten »Geschichten in Bewegung«, in denen sie erfahren, wie der Schulweg oder die Feldarbeit in Gambia aussieht. Den Abschluss bildet eine gambische Erzählung, an der alle mitwirken können.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 4,- € pro Person (Mindestpreis 80 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 1 bis 4 | Katja Turé

Mehr als Müll - Spielzeuge aus "Wegwerfmaterialien"

Getränkedosen werden zu Autos, Stoffreste oder Plastiktüten zu Bällen. Mit beeindruckender Fantasie bauen sich viele Kinder in anderen Ländern einen Teil ihrer Spielsachen und Spiele selbst. Wie das aussieht, wie es funktioniert und warum sie sogar aus Abfällen Spielzeug machen, können Schüler/innen in diesem Workshop erfahren und dabei andere Lebenswelten entdecken. Nach Vorbildern aus verschiedenen afrikanischen Ländern kann sich jedes Kind selbst ein Spielzeug aus Wegwerfmaterialien bauen.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 1 bis 2 | Christina Castillón / dock europe e. V.

KinderLeseKino - Geschichten zum Globalen Lernen

In diesem Kino gibt es immer freie Plätze. Es geht um den Platz, den Freiraum zwischen Hören und Sehen, den jedes Kind in dieser Veranstaltung mit eigener Emotion und Fantasie füllen kann. Zu sehen sind die Bilder aus ausgewählten Kinderbüchern auf der Leinwand, zu hören ist Christina Castillón, die die Geschichten dazu frei erzählt. Die Auswahl der Bücher ist darauf ausgerichtet, den Schüler/innen einen Einblick zu gewähren in Lebenswelten von Kindern und ihren Familien in anderen Ländern. Sie werden angeregt, sich in andere Lebensumstände hineinzuversetzen, Vergleiche zu ihren eigenen zu ziehen, Empathie sowie Solidarität zu entwickeln und diese zum Ausdruck zu bringen.
Zunächst werden die Bilder gezeigt und die Geschichte vorgetragen. Anschließend werden in Bewegungs- und Rollenspielen die Themen der Geschichte spielerisch vertieft.

Folgende Bücher stehen zur Auswahl:

Großmutters Samstags-Suppe
von Sally Fraser und Derek Brazell
Die Suppe, die Mimis Großmutter jeden Samstag kocht, ist köstlich und bunt. Die Geschichte zeigt die Reichhaltigkeit verschiedener Lebenswelten auf.

Wenn der Löwe brüllt
von Nasrin Siege und Barbara Nascimbeni
Emanuel und Bilal leben auf der Straße und weil sie arbeiten müssen, um sich Essen kaufen zu können, gehen sie nicht in die Schule. Wenn sie groß sind, wollen sie Busfahrer oder Präsident werden - Träume, die sie mit vielen Kindern auf der Welt teilen!

Nach Absprache können auch andere Bücher eingesetzt werden.
Als Ergänzung zu diesem Angebot bietet Christina Castillón eine Erzählwerkstatt an, in der die Kinder angeregt werden, ihre eigenen Geschichten in Verbindung mit der im Lese-Kino behandelten Geschichte zu entwickeln, sie zu erzählen, zu malen, aufzuschreiben oder als Podcast aufzunehmen.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 1 bis 4 | Lebogang Masemola

Gehe und tanze, sprich und singe - Eine Aufforderung aus dem südlichen Afrika

"Wenn du gehen kannst, kannst du auch tanzen und wenn du sprechen kannst, kannst du auch singen." Was hinter diesem Sprichwort aus Simbabwe steckt, zeigen Lebogang Masemola in diesem Workshop. Ihr musikalisches Repertoire hat sie aus Südafrika mitgebracht. Mit Bildern, Geschichten, Spielen, Liedern und Tanz ermutigt sie Kinder hier, andere Kinderwelten und zugleich ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Dabei kann das Ausprobieren der Stimme und ihrer Kraft eine freudige Überraschung werden.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 1 bis 4 | Elita Carstens

Hase und Igel international - Märchen erzählen, spielen und erfinden

Viele Kinder kennen das Märchen vom Hasen und Igel. Nicht nur hierzulande ist es bekannt, auch in asiatischen und afrikanischen Ländern erzählt man sich diese Geschichte. Warum dort nicht Hase und Igel, sondern Hyäne und Kamel oder Krähe und Chamäleon um die Wette laufen, und welchen Preis es da zu erobern gilt, weiß die Märchenerzählerin Elita Carstens.
Während der Veranstaltung können die Schüler/innen Szenen aus den Märchen in ein spontanes Theaterstück umsetzen. Auch können sie auf der Basis der gehörten Geschichten Bilder malen oder sich selbst ein Märchen ausdenken. Auf diese Weise werden kulturelle Vielfalt wie auch kulturübergreifende Gemeinsamkeiten erfahrbar.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 4 bis 10 | Ulrike Herzog

Samba Brasil - Eine Reise nach Brasilien

Tambourin, Surdo, Agogo, Ganzá - diese Instrumente werden bei den großen Samba-Umzügen des brasilianischen Karnevals gespielt. Die Karnevalsumzüge werden das ganze Jahr über in großen Sambaschulen vorbereitet. In unserer kleinen "Sambaschule" lernen die Schüler/innen verschiedene Perkussionsinstrumente kennen und spielen. Dabei erfahren sie mehr über die kulturellen Hintergründe, die Geschichte des brasilianischen Samba und über das Land, in dem er so beliebt ist.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular




Klasse 7 bis 13

Klasse 7 bis 10 | peace brigades international

Menschenrechtsaktivist/innen wie du und ich - Eine Einführung in die Menschenrechte

Bevor sich Schüler/innen anhand eines Fallbeispiels in die Lage einer Menschenrechtsaktivistin versetzen, tauschen sie sich zu Beginn des Workshops über ihre eigenen Erfahrungen aus: Was ist ein Menschenrecht? Wie und wo werden unsere Menschenrechte verletzt und wer verletzt sie?
Die erste Menschenrechtsorganisation kämpfte erfolgreich gegen die Sklaverei in Amerika. Inzwischen gibt es viele international operierende Organisationen, denn Menschenrechte werden auf der ganzen Welt und aus sehr unterschiedlichen Gründen verletzt. Menschrechtsverteidiger müssen ausgebildet und bei ihren Einsätzen unterstützt werden. Wie das geschieht, welche Aufgaben sie erfüllen können und wie wir selber für Menschenrechte aktiv werden können, wird in diesem Workshop deutlich.

Weitere Workshops, Projekttage und Lehrerfortbildungen von pbi finden Sie unter www.pbi-deutschland.de oder Telefon 040 38904370.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: nach Absprache

nach obenAnfrageformular

Klasse 11 bis 13 | Paola Osorio

Die Kraft der Bewegung - Einblicke in die Arbeit mit Straßenkindern in Kolumbien

»Stadt des ewigen Frühlings« wird Medellín, die zweitgrößte Stadt Kolumbiens, auch genannt. Der verheißungsvolle Klang des Namens kann jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass sich die Realität dort für viele Kinder und Jugendliche alles andere als frühlingshaft darstellt: Vertreibung, Armut, Gewalt, Prostitution und Drogen gehören zu ihrem Alltag.
Paola Osorio ist in Medellín aufgewachsen. Schon als Jugendliche engagierte sie sich in Stadtteilprojekten und arbeitete auch mit Straßenkindern. Als Tanzpädagogin ermöglichte sie den Kindern und Jugendlichen, einen körperlichen Ausdruck für ihre Erlebnisse zu finden, Vertrauen aufzubauen und Wertschätzung zu erfahren. Die dort angewandten Übungen und Spiele sind auch Bestandteil ihres Workshops mit Schüler/innen in Hamburg.

Die Veranstaltung findet auf Spanisch statt.

Termin: nachmittags ab 15 Uhr
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona)
Preis: nach Absprache

nach obenAnfrageformular

Klasse 9 bis 13 | Miriam Kistner

Vom Müllberg in die Schule - Ein Jahr mit Kindern und Jugendlichen in Nicaragua

»Auch sie haben mit ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen«, erzählt Miriam Kistner. »Bei den Kindern und Jugendlichen in Nicaragua gibt es genauso Streitereien unter Freunden oder enttäuschte Liebe. Und doch sind da gewaltige Unterschiede.« Sie tragen zum Überleben ihrer Familien bei, indem sie auf der Straße Schuhe putzen, Autos waschen oder Müll auf der städtischen Deponie sammeln.
Nach ihrem Schulabschluss hat Miriam Kistner ein Jahr lang in einem Projekt in León gearbeitet, das Kindern und Jugendlichen ermöglicht, regelmäßig in die Schule zu gehen, Hausaufgaben zu erledigen und eine warme Mahlzeit am Tag zu bekommen. Eindrücklich erhalten Hamburger Schüler/innen in diesem Workshop einen Einblick in die Lebenswelt von Gleichaltrigen in der Partnerstadt León. Außerdem stellt die Referentin das Freiwilligenprogramm »weltwärts« vor. Die Veranstaltung kann auf Spanisch oder auf Deutsch stattfinden.

Die Veranstaltung kann auf Deutsch oder Spanisch stattfinden.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 9 bis 13 | Filmemacher/innen von "ungeduldig!"

ungeduldig! - Ein Film von jungen Flüchtlingen aus Hamburg

In Hamburg leben etwa 9.000 Menschen mit einer sogenannten Duldung, ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Eine Duldung bietet keinen gesicherten Aufenthalt. Sie beinhaltet lediglich die Aussetzung der Abschiebung. Daher leben »geduldete« Kinder und Jugendliche in ständiger Angst, abgeschoben zu werden, obwohl Hamburg für viele von ihnen ihre Heimat ist.
Ein halbes Jahr hat eine Gruppe junger Flüchtlinge an dem Dokumentarfilm gearbeitet, der ihr Leben in Deutschland als »geduldete« Flüchtlinge reflektiert. Ihr halbstündiger Film klärt nicht nur über die rechtlichen Aspekte auf, sondern zeigt auch die persönlichen Spuren, die der Duldungsstatus in ihrem Leben hinterlässt.

Der Film wurde vom medienpädagogischen Projekt mokala vom Jugendhilfeträger Basis & Woge e.V. initiiert und fand bereits großes Medieninteresse. Filminformationen unter www.ungeduldig.net

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 9 bis 13 | Filmemacher/innen von "Zukunft im Koffer"

Zukunft im Koffer - Vom schwierigen Ankommen junger Flüchtlinge in Deutschland

Junge Menschen, die aus ihrer Heimat nach Deutschland fliehen, hoffen auf ein Leben in Sicherheit. Doch zunächst erwartet sie eine fremde Sprache, ungewohnte Gepflogenheiten sowie Regelungen, deren Sinn sich nicht immer erschließt. So fängt nach den Problemen im Heimatland schon wieder eine Geschichte an, deren Ende ungewiss ist. Und die Zukunft bleibt erst einmal im Koffer.
Der gleichnamige Film wurde von jungen Menschen gedreht, die noch nicht lange in Deutschland leben. Sie haben poetische Bilder gefunden, um uns Einblicke in ihr neues Leben zu geben. In dieser Veranstaltung präsentieren Mitglieder des Filmteams ihren Film und beantworten weitergehende Fragen. Zudem haben sie spielerische Methoden entwickelt, um Schüler/innen einen Ein- blick in den bürokratischen Hürdenlauf des deutschen Aufenthaltsrechts zu geben.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 9 bis 13 | Hans Dehning

Traumziel Hamburg? - Flüchtlinge in der Hansestadt

Rund 15% der Hamburger Bevölkerung sind Migranten/innen. Viele von ihnen mussten aus ihren Heimatländern fliehen. Schätzungsweise 12.000 Menschen sind in Hamburg nur geduldet und müssen mit der Angst vor Abschiebung leben. Wie ist ihre Lebenssituation, ihr Alltag, ihre Zukunftsperspektive? Einerseits gibt es eine Debatte darüber, ihnen ein Bleiberecht einzuräumen, andererseits steigt die Zahl derer, die den Weg in die Illegalität gehen. Der Sozialarbeiter Hans Dehning erzählt von seiner Arbeit mit Flüchtlingen. Ausschnitte aus Filmen über die alltägliche Praxis der Hamburger Ausländerbehörde und über illegalisierte Menschen in Deutschland dienen als Diskussionsgrundlage.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Open School (Altona) oder in der Schule
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 8 bis 13 | KIDS

"Ich leb´ ja nicht aus Bock auf der Straße" - Straßenkids in Hamburg

Für die meisten Menschen ist der Hauptbahnhof eine Zwischenstation, doch für Hamburgs Straßenkids sind die Wandelhalle, der Vorplatz und das angrenzende Viertel St. Georg zur Heimat geworden. Sie leben "von der Hand in den Mund", viele von ihnen haben Missbrauchs- und Gewalterfahrungen. Am Bahnhof suchen sie die Gemeinschaft mit Anderen, geraten aber häufig in einen Kreislauf von Drogen und Prostitution. Die Mitarbeiter/innen des Projekts BASIS e.V. kümmern sich um die jungen Menschen, für die gängige Vorstellungen von einem "Zuhause" und einem "normalen Alltag" nicht zutreffen. Bei einem Besuch im BASIS-Projekt erfahren die Schüler/innen etwas über das Leben von Gleichaltrigen auf Hamburgs Straßen: Warum leben junge Menschen in dieser reichen Stadt auf der Straße? Welche Ängste, welche Hoffnungen, welche täglichen Bedürfnisse haben sie?

Termin: donnerstags um 10.00 Uhr
Dauer: 1 bis 1,5 Stunden
Ort: Hamburger Hauptbahnhof
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 9 bis 13 | Manuel Aßner / Netzwerk Migration in Europa e.V.

Stadtrundgang: Hamburg - international - Alltag in St. Georg

Im Stadtteil St. Georg, gleich neben dem Hamburger Hauptbahnhof, leben und arbeiten Menschen aus verschiedensten Ländern dieser Welt. Ihr Alltagsleben spielt sich zwischen Geschäften, Schulen, Familien, Moscheen, Firmen, Kinos und Cafés ab, wie in vielen anderen Großstädten auch. Von der afghanischen Bäckerei Sanai, über den Lindenbazar zum Dostana-Store eröffnet dieser Rundgang eine Welt in der eigenen Stadt, über die wir nur wenig wissen, wohl aber viele Vorurteile im Kopf haben. Ziel ist es, Menschen aus anderen Regionen als festen Bestandteil unseres ökonomischen, sozialen und religiösen Lebens in dieser Stadt zu begreifen.
Als Ergänzung bietet Manuel Aßner auch einen Besuch bei dem Imam Samir El-Rajab in der Al-Nour Moschee am Kleinen Pulverteich an. Einzelheiten zu diesem Angebot können vorher mit dem Referenten direkt abgesprochen werden.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Hotel Graf Moltke (Steindamm 1)
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular

Klasse 9 bis 13 | Manuel Aßner / Netzwerk Migration in Europa e.V.

Stadtrundgang: Zwischen Alltag und Angst - Wie leben Menschen ohne Papiere?

Dieser Rundgang befasst sich mit Menschen, die nach dem Aufenthaltsgesetz gar nicht hier sein dürften: irreguläre Migranten/innen. Es gibt mehrere tausend, die in Hamburg unbemerkt, aber mitten drin leben und arbeiten. Anhand von Bildern, Interviews und kurzen Texten zeichnet Manuel Aßner ein ganzheitliches Bild der vielen Dimensionen von "Irregularität".
Der Rundgang greift an verschiedenen Stationen in Altona die Themen Bildung, Gesundheitsversorgung, Wohnen, Arbeit und Mobilität auf, sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten, ein Leben ohne Papiere zu führen. Dabei geht es nicht um eine oberflächliche Hilfsperspektive oder einseitige Sicht auf Recht und Gesetz, sondern darum, die Komplexität zu erkennen und zu respektieren.

Termin: nach Absprache
Dauer: 1,5 Stunden
Ort: Bahnhof Altona
Preis: 3,50 € pro Person (Mindestpreis 70 €)

nach obenAnfrageformular