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DIE ZUKUNFT DES HAFENS
MIT DER GEHEIMAGENTUR DEN BAAKENHAFEN KENNENLERNEN

Die geheimagentur hat im Hamburger Hafen Kontakt zu somalischen Piraten aufgenommen, mit philippinischen Hafenarbeitern Karaoke gesungen und sich mit den Ausbeutungsverhältnissen in der Kreuzfahrtindustrie beschäftigt.

90 % der Waren, die wir nutzen, kommen über den Wasserweg zu uns. Der Hafen verbindet uns mit der ganzen Welt. Und doch kriegen wir davon kaum mehr etwas mit. Seeleute kommen nicht mehr in die Stadt, und Hamburger Bürger_innen nutzen den Hafen nur noch selten als Hafen.  Der Hamburger Hafen ist zu einer Art Kulisse geworden, die für Spektakel wie Hafengeburtstag oder Blue Port zur Verfügung steht, während die Sehnsucht nach der See in All-inclusive-Kreuzfahrten kommodifiziert wird.Auf unseren vielen Abenteuern im Hamburger Hafen haben wir auch ein letztes Stück Hafen in Stadtnähe entdeckt, dessen künftige Nutzung noch nicht vollständig durchgeplant ist: den Baakenhafen. Und so drängt sich hier die Frage auf: Was wünschen wir uns für einen Hafen? Wie könnte ein ziviler Hafen aussehen, den die Menschen der Stadt selbst als Hafen nutzen können, und welche Verbindungen können von dort in die Welt geknüpft werden?

Gemeinsam wollen wir einen Rundgang im Baakenhafen machen und dabei unter anderem von schwimmenden Gärten und einem anderen Handel zwischen Hamburg und Westafrika berichten. Am Ende des Rundganges werden wir an Board der MS Stubnitz gehen, um zusammen unsere eigenen Wünsche für den Hafen zu diskutieren.


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