Federmappe, Flip-Flops und Filzstifte — sehr viel Plastik ist in unserer Welt und unserem Alltag. Doch wie ist es dazu gekommen, dass Plastik in den letzten 50 Jahren zu einem massiven Umweltproblem für alle Lebewesen geworden ist?
Die Teilnehmenden errichten zu Beginn einen Zeitstrahl entlang von Erfindungen, Spielzeugen und Alltagsgegenständen aus unterschiedlichen Materialien. Sie erfahren, dass die Verwendung von Glas und Papier, Bienenwachstüchern und Blechdosen keine neuen, aber gute und langlebige Alternativen zum allgegenwärtigen Plastik sein können.
Im zweiten Teil wird es praktisch: Zusammen stellen wir ein vielseitig einsetzbares „Utensilo“ aus einem Tetrapack her und überlegen, welche Recyclingprojekte Sinn machen und wer auf welche Weise dazu beitragen kann, Müll zu reduzieren und zu recyclen. An dieser Stelle werden viele Fakten rund um Plastik und tolle Ideen zum Anschauen, Nachmachen und selber organisieren vorgestellt.
Im letzten Teil probieren die Teilnehmenden in Kleingruppen im Planspiel »Grüne Welle für den Wald« aus, was die Begriffe Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit genau bedeuten: Welche Verhaltensweisen und deren Konsequenzen schaden oder nützen uns selbst, der Umwelt und der ganzen Erde.
Die Teilnehmenden bringen, wenn möglich, einen leeren Getränkekarton (Tetrapak) mit.