Wir kämpfen für unsere Rechte!
Arbeitende Kinder organisieren sich

Dass Kinder arbeiten, gehört in vielen Ländern des Südens zum Alltag. Der 12-jährige Abel aus Nicaragua  bestellt das Feld, Sarah aus Äthiopien verkauft Süßigkeiten, Jagdev aus Indien arbeitet in einer Seidenfabrik. Sie arbeiten, um ihren Familien zu helfen und um die Schule zu besuchen.Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich in ihren Ländern Kinderrechtsbewegungen (Nats) angeschlossen haben und dort für ihre Rechte eintreten. Die Kinder fordern Gehör in allen Entscheidungen, die sie betreffen und gehen gemeinsam auf die Straße. Eine Kernaussage ist: »Wir sind gegen die Ausbeutung unserer Arbeit, wir wollen in Würde arbeiten und Zeit zum Lernen, Spielen und Ausruhen haben«. Ausbeutung in Bergwerken, Sklaverei und Prostitution bezeichnen sie als Verbrechen, die zu verbieten sind.

Die Schüler_innen erhalten einen Einblick in das Leben, die Erfahrungen und Wünsche von arbeitenden Kindern und können eigene Meinungen und Beobachtungen zum Thema Arbeit reflektieren

Bitte beachten:
Die Veranstaltung findet gemäß der aktuellen Corona-Bestimmungen (HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) statt: Bitte weisen Sie die Teilnehmenden auf den notwendigen Abstand zum/zur Referent*in von 2,5 Metern hin. Zudem benötigen wir – coronabedingt – vorab die Namen aller Teilnehmenden sowie die Mobilnummer einer Begleitperson.

Vorbereitungsmaterial-Ja-zur-Arbeit-nein-zur-Ausbeutung (PDF)


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