Verschlossen hinter Mauern und Bäumen liegt im Osten Hamburgs ein Ort, den kaum eine:r kennt: der sogenannte „Tansania-Park“ auf dem Gelände einer ehemaligen Militäranlage in Hamburg-Jenfeld. Dort finden sich Denkmäler, die während der NS-Zeit errichtet wurden und den deutschen Kolonialismus in Ostafrika verherrlichen – ein Beispiel für eine kolonialrevisionistische Geschichtsschreibung:
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Geflüchtete teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen
Der Workshop nimmt die lokalen und transnationalen Perspektiven der Kämpfe von geflüchteten Menschen in den Blick. Aktivist:innen aus verschiedenen, selbstorganisierten Netzwerken (z.B. Lampedusa in Hamburg, NINA — fraueN IN Aktion, Freedom of Movement Dänemark) geben Einblicke in ihr vielfältiges Wissen und ihre Erfahrungen über alltägliche Herausforderungen für vertriebene und geflüchtete Menschen sowie über gemeinschaftliche Unterstützungsstrukturen in Hamburg.